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"Blueberry cookie crumbles" - Unser Beitrag für Livias Mitmachrezept

Hallo Ihr Lieben,

sagt mal, lasst Ihr Euch auch so gerne von Rezepten inspirieren, die Ihr in Zeitschriften, in Kochbüchern oder im Internet entdeckt? Vor allem das Internet ist eine wundervolle Quelle der Inspiration und deshalb kommt es gar nicht so selten vor, dass Aimee und ich beim Surfen immer wieder über interessante Rezeptideen stolpern. Sei es auf Facebook, Instagram oder bei unseren Lieblings-Foodbloggern (die ein oder andere darf sich gern angesprochen fühlen ...)  überall wimmelt es heutzutage von tollen Idee und leckeren Inspirationen, so dass man regelrecht verführt ist, mit einer frisch geschriebenen Einkaufsliste zum nächsten Supermarkt zu laufen und sich den Einkaufswagen vollzupacken... Auch ich war vor kurzem mit einer kurzen Liste unterwegs, um genau 3 Zutaten zu besorgen und auf diese Idee brachte mich eine liebe Bloggerin namens Livia


Livia ist eine 15-jährige Bloggerin aus München, die seit Sommer 2015 auf ihrem Blog 
"Livias Life is Style" nicht nur über "wichtige und unwichtige Jugendthemen" schreibt,
 sondern auch schon viele bekannte Leute aus der Film- und Musikbranche, aus der 
Politik und aus dem Sport interviewt hat! Wir kennen Livia schon eine ganze Weile 
und schauen immer wieder gerne bei ihr vorbei ... 

Aus 3 vorgegebenen Grundzutaten ein Rezept kreieren ... nicht nur spannend, sondern auch lecker

Vor kurzem fanden wir eine liebe Mail von Livia in unserem E-Mail-Postfach, in der 
sie uns von ihrer Idee erzählte, aus jeweils denselben 3 Grundzutaten immer neue 
Rezepte zu kreieren. Ein paar Rezepte hatte sie zu dem Zeitpunkt bereits gesammelt 
und auf die Frage, ob wir Lust hätten, mitzumachen, folgte, wie Ihr sehen könnt, ein "Ja"!

Diese Produkte haben wir für unsere Rezeptidee eingekauft ... 

Die 3 Grundzutaten, die sich Livia für Ihr Originalrezept überlegt hatte, waren zum 
einen Kekse, des Weiteren eine Frucht und als letztes Joghurt. Dabei spielt es keine Rolle
welche Sorte oder welche Marke man einkauft. Solange Ihr Euch diese Produkte in Kombi-
nation lecker vorstellen könnt, seit Ihr auf jeden Fall auf der richtigen Seite


Nach einer kurzen Bedenkzeit hatten wir uns dafür entschieden, unsere heißgeliebten 
Hazelnut Heart Cookies (gibt's bei Lidl) mit einer pflanzenbasierten Joghurtalter-
native von Alpro (hier in der Geschmacksrichtung "Vanille") und mit einigen leckeren
 Heidelbeeren aus dem Supermarkt zu kombinieren. Alles, was wir sonst noch benötigten
war ein Pürierstab, der einen Teil der Heidelbeeren gekonnt unter den Vanillejoghurt mixte.

Aus vanillegelb wird im Nu beerig rosa ... 

Den Rest der leckeren blauen Beeren hoben wir uns zusammen mit den Cookies für 
das Topping unseres frisch gemixten Blueberry Drinks auf. So hatte man nach dem 
letzten Schluck nämlich noch ein paar extra leckere Häppchen zum Löffeln übrig!



Wie Ihr auf den nächsten Fotos sehen könnt, hatte sich Aimee unseren fruchtig-süßen
 Joghurtdrink noch während des Fotografierens schmecken lassen! Alles, was nicht
 durch den Strohhalm passte, hatte sie im Anschluss genüsslich weggelöffelt und meinte
noch zu mir: "Das machen wir bald mal wieder, Mama!" "Kein Problem, Kleines!"

"Prost, Mädel!"


Wenn Euch interessiertwelche Kreationen Livia mittlerweile vom Mitmachrezept
 gesammelt hat, dann schaut doch mal auf ihrem Blog vorbei! Dort gibt es nicht nur 
Getränkeideen, sondern auch leckere Rezepte für Tiramisu, Parfait oder Eis

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Wie findet Ihr Livias Idee vom "Mitmachrezept"?
Wie gefällt Euch unser "Blueberry cookie crumbles"-Rezept?
Welche Kekse, Früchte und Joghurtsorten würdet Ihr kombinieren?






Jaimees Backstube: Zuckersüße Emojis zum Vernaschen inkl. Buchvorstellung


Hallo Ihr Lieben,

ist bei Euch auch gerade Ferienzeit? In Brandenburg haben die Herbstferien angefangen und trotzdem hatten wir zwei heute morgen nichts besseres zu tun, als uns den Wecker zu stellen, um schon am frühen Morgen in der Küche aktiv zu werden. Vor nicht allzu langer Zeit erreichte uns nämlich unser erstes Rezensionsexemplar von "Blogg dein Buch", für das wir nicht nur einiges an Backzutaten kaufen, sondern heute morgen auch viele Zutaten, verrühren, verkneten und verkosten durften. Die Rede ist vom neuen Backbuch des Frechverlags/Topp Kreativ Verlags: "Emoji™ Backen - Gebackene Emoji™ für jede Stimmungslage", das wir nun drei Wochen lang studiert haben, um uns zwei Rezepte daraus auszuwählen. Die Zutaten dafür waren zwar seit zwei Wochen gekauft, aber da wir innerhalb einer normalen Woche selten mehrere Stunden am Stück gemeinsam Zeit haben, musste der Backtag bis heute warten. Und was dabei entstanden ist, seht Ihr, wenn Ihr weiter lest!



 Seit der Erfindung des "Smileys" in den 1960er Jahren haben die kleinen gelben Ge-
sichter viele Herzen auf der ganzen Welt erobert. Mittlerweile besser unter dem Namen
 "Emoji" bekannt, zieren sie heutzutage u.a. T-Shirts, Handyhüllen oder diverse
 Schreibwaren. Auch wir zwei sind dem Emoji-Fieber ein klein wenig verfallen und können
 uns unseren WhatsApp-Verlauf nur schwer ohne die lustigen Gesichter vorstellen. 


Nun hat der Emoji-Trend auch die Küche oder besser gesagt die Backstube erobert.
Denn ob Kekse, Cupcakes, Brownies oder Motivtorten, von nun an kann man fast alles
in lustige Emojis verwandeln. Im Buch findet Ihr viele Ideen und ihre Umsetzung.

Rockstar-Cupcakes und Kugelkuchen sind nur zwei der möglichen Emoji-Backideen

Das Buch stammt übrigens aus der Feder von Bloggerin Anna-Lena Krell, die auf ihrem 
Blog "C’est du gâteau" viele Backrezepte vorstellt. Es ist bereits Anna-Lenas zweites 
Backbuch und enthält 14 Rezeptvorschläge rund um die lustige Welt der Emojis


Beim Durchblättern des Buches stießen wir irgendwann auf die Seite der "Werkzeuge und 
Materialien". Als Backprofi hat man vieles davon sicher in den heimischen Küchenschränken 
verstreut. Uns beiden fehlte es aber an fast allem. Auch nach dem Studium der Zutaten-
listen mussten wir erstmal eine Einkaufsliste schreiben und damit durch den Supermarkt 
laufen, um zumindest zwei Rezepte ausprobieren zu können! Bei dieser Gelegenheit 
landete auch zum ersten Mal Fondant in unserem Einkaufswagen

Maya schaut neugierig zu: Diese Kekse sollten es werden ... 


Auf die Kekse, fertig, los ... 



Da wir noch nie mit Fondant gearbeitet hatten, waren wir heute morgen etwas aufgeregt,
 ob wir überhaupt etwas Fotografierenswertes zustande bekommen würden. Aber die
Rezepte und die Tipps rund ums Fondant sind so nachvollziehbar geschrieben, dass 
auch Anfänger wie wir damit zurecht kamen. Und eigentlich fühlt sich das Arbeiten mit 
 Fondant ein wenig wie das Kneten mit FIMO an, nur dass Fondant halt klebriger ist!


Unpraktisch fanden wir, dass die Grundrezepte so weit hinten im Buch standen, während die
 übrigen Zutaten jeweils bei der Backidee aufgezählt wurden. So musste man schon 
während des Schreibens der Einkaufsliste und auch später beim Backen hin- und herblättern. 
Die Rezeptanleitung selbst war ganz neumodisch im WhatsApp-Stil abgedruckt. 


Passte vom Stil her gut zum Rest des Buches, jedoch störte mich beim Lesen der Rezept-
anleitungen die permanente Kleinschreibung. Liegt wahrscheinlich an meinem Job
und dass mir solche "Fehler" auffallen sollten! Immerhin schreib ich in WhatsApp auch Groß :)


Der Keksteig ist uns gut gelungen! Und auch das Verzieren mit dem Fondant ging recht
leicht von der Hand. Wir haben die meisten Gesichter freihand modelliert, aber für
alle, die sich gerne an Vorlagen halten, gibt es im hinteren Teil des Buches viele 
Emoji-Vorlagen in den passenden Größen zum direkten Nachgestalten

Und da waren es nur noch sieben ....


An die Rührschüssel, fertig, los ... 

Da wir noch gaaaanz viel gelbes Fondant übrig hatten, wurde die restliche Menge für 
ein zweites Rezept aus dem Buch verwendet! Ein Emoji-Rührkuchen sollte es werden,
 jedoch ohne Schuss, da Aimee das Resultat ja mitessen wollte! 


Auch sonst haben wir diesmal nur die Grundrezeptidee des Rührkuchens übernommen
Kein Schuss, aber dafür eine Himbeer-Buttercreme in zwei Schichten im Inneren

Wenn schon Kalorienbombe, dann so richtig, ne? 


Da unser Emoji-Rührkuchen keinen Eierlikör enthält, wollten wir auch das leicht 
beschwipste Fondant-Design des Beispielkuchens ändern und haben uns bei unserem 
Kuchen für das "I'm in Love"-Emoji entschieden. 

Kann sich unser allererster Emoji-Rührkuchen sehen lassen?

Kalorienbombe lässt grüßen! Unser Emoji-Rührkuchen mit Himbeer-Buttercreme in zwei Schichten im Inneren


Unser Eindruck vom Buch 


"Emoji™ Backen - Gebackene Emoji™ für jede Stimmungslage"

Wer sich schon lange ans Backen und ans anschließende Dekorieren mit Fondant
wagen wollte, findet hier ein gutes Einsteigerbuch. Das kleine Emoji-Backbuch enthält 
nicht nur abwechslungsreiche Rezepte sondern auch viele Gestaltungsideen für Anfänger 
und Fortgeschrittene. Probiert es doch mal aus! Mit diesen lustig dreinblickenden Lecke-
reien ist garantiert an jedem Kaffeetisch für jede Menge Gesprächsstoff gesorgt. 


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Wenn Euch das Buch gut gefällt, könnt Ihr es HIER bestellen
Und auch sonst gibt es beim TOPP-Kreativ-Verlag noch viele tolle Bücher zu entdecken.

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Wolltet Ihr auch schon immer mal neue Bücher rezensieren?
 Dann schaut doch mal bei vorbei!


Wie gefallen Euch die Emoji-Backideen und was habt Ihr zuletzt gebacken?
Würdet Ihr lieber von unserem Rührkuchen oder von den Keksen naschen?
Besitzt Ihr irgendwelche Produkte mit Emojis drauf?





Pilze selber züchten - Jaimee testet ein weiteres Pilzset von Pilzmännchen


Hallo Ihr Lieben,

wenn ich aus meinem Fenster schaue, sehe ich dass der Herbst hier schon allmählich in Gange kommt. Die Blätter der Linde vorm Haus werden langsam gelblich, die Eicheln und Kastanien fallen von den Bäumen und des öfteren legen wir draußen unseren Kopf in den Nacken, um den Gänsen hinterherzuschauen, die lauthals durcheinander schnatternd über uns davon fliegen. Eines kann man dem Herbst ja abgewinnen: Er sieht schön aus! In Kürze strahlen hier wieder viele Blätter rot und gelb! Ein einziges, wunderschönes Farbenmeer! Der Herbst ist für uns aber auch jedesmal die Zeit, in den Wald zu ziehen, um mit einem gezielten Blick nach unten, den Waldboden abzuscannen. Es ist Pilzzeit - Juchu! Aber der Wald muss nicht die einzige Quelle sein, um jetzt oder das ganze Jahr über an leckere Pilze zu kommen. Denn Pilze kann man auch ganz einfach selber züchten und wir haben es - erneut - ausprobiert.

Aimee mit einem Teil unserer ersten Ernte

Wir haben auf unserem Blog ja schon häufiger erwähnt, dass wir totale Pilzfans sind! Ob
selber suchen, kaufen oder züchten ... von Pilzen bekommen wir einfach nicht genug! Wer
uns schon länger verfolgt, hat im Frühjahr sicher mitbekommen, dass wir zu der Zeit schon 
einmal den Onlineshop Pilzmännchen vorgestellt hatten! Damals durften wir ein super-
tolles Champignon-Pilzzuchtset testen und haben auch einige Rezeptideen vorgestellt. 


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Den Champignons damals beim Wachsen zuschauen, das war schon ein tolles Erlebnis
 Als wir wenig später noch einmal die Möglichkeit bekamen, ein weiteres Pilzzuchtset zu testen,
 haben wir uns diesmal für eine uns völlig unbekannte Sorte entschieden! Den Pioppino!

In Italien, Frankreich und Japan gilt der Pioppino als wahre Delikatesse!

Ursprünglich stammt der Pioppino - bei uns auch unter den Namen Südlicher Schüppling
Südlicher Ackerling oder Samthaube bekannt, aus Italien und ist dort und im Nachbar-
land Frankreich und im fernen Japan ein sehr beliebter Speisepilz. Auch die alten 
Römer kannten ihn bereits und züchteten ihn auf Weiden oder Pappelhölzern


Um Pioppinos selber zu züchten, muss man heutzutage nicht mehr extra nach Italien reisen 
(obwohl wir dort wirklich sehr gerne Urlaub machen) - mit dem Pioppino-Pilzzuchtset von 
Pilzmännchen gelingt eine reiche Ernte auch in den heimischen vier Wänden. 

Klein Maya schaut bei der Vorbereitung der Pilzkultur neugierig zu!

Da Pioppinos warme Temperaturen lieben, wachsen sie am besten in beheizten 
Räumen (18 bis 30 Grad) oder im Sommer an einem geschützten Platz im Garten
Die Pilzchen benötigen fürs Wachsen nur ausreichend Wärme, aber kein Licht.


Nutzt man das Set-Angebot mit Pilzzuchtbag, kann man die Pioppinos sogar noch ein-
facher züchten, denn durch den Folienbag schafft man eine optimale Luftfeuchtewas 
regelmäßiges Gießen überflüssig macht. Dazu tränkt man einfach die große mitge-
lieferte Schaumstoffmatte mit frischem, klaren Wasser, legt diese in den Pilzzucht-
bag und stellt die Pioppino-Kultur darauf. Die XXL-Tüte verschließen und schon kann
 man den Pilzchen fast beim Wachsen zuschauen

Der Pioppino wächst traubenartig und verändert sich optisch von Tag zu Tag


Als wir die ersten kleinen Pilzchen im Pilzzuchtbag erspäht hatten, haben wir jeden Tag
nachgeschaut, wie groß sie denn schon geworden sind! Und jeden Tag haben uns die Pioppinos
mit einem anderen Aussehen überrascht! Schaut doch mal, wie sie gewachsen sind! 


Die Pioppinos wachsen wirklich schnell, wenn sie einmal in Gange sind und werden dann
auch richtig schnell, richtig groß! Zwischen den beiden Fotos mit Aimees Hand als
Größenvergleich liegen beispielsweise nur 16 Stunden!

In dieser Wachstumsphase haben wir unsere Pioppinos geerntet

Nachdem die erste Erntewelle abgeernet ist, kann man das Pilzset für eine neue 
Wachstumsphase vorbereiten. Insgesamt ergeben sich etwa 20 Kulturwochen mit 
mehreren Ertragswellen

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Und nun geht's ans Genießen ... 


Als wir lasen, dass Pioppinos in Japan sehr beliebt sind, hatten wir uns überlegt, dass wir 
mit unserer ersten Ernte auch etwas asiatisch angehauchtes zubereiten wollen. Die
Betonung liegt auf "angehaucht", denn eigentlich landete vieles im Schälchen, auf das wir
in dem Moment Appetit hatten und was wir uns gut in der Kombination mit 
den Pilzen vorstellen konnten. Und so entstand das Gericht, das Ihr gerade sehen konntet.

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Asiatische Pioppino-Pfanne à la Jaimee


Zutaten und Zubereitung (für 2 - 3 Portionen)

ca. 300 g Pioppinos
1 Pck. Slendier Konjak Nudeln
(Fettuccine Style)
150 g gegrillte Hähnchenstreifen
etwas eingelegten Paprika 
etwas Feta-Käse
1 Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer


Die Pioppinos können vollständig verarbeitet werden, das Stielende sollte aber eventuell 
abgeschnitten werden. Wir haben unsere Pilzchen voneinander getrennt und sie an-
schließend in einer Pfanne zubereitet. Die Slendier Konjak "Nudeln" hatten wir mal in 
einer Brandnooz Box zugeschickt bekommen und sie passten ganz hervorragend
 zu den Pilzen und der entstehenden Pilzbrühe.


Die übrigen Zutaten landeten eher zufällig mit im Rezept, da unsere Pilzchen schneller
 gewachsen waren, als wir zum nächsten Supermarkt laufen konnten! An einem Sonntagabend 
waren sie nämlich erntereif und deshalb kombinierten wir alles zu unseren Pilzchen und den 
Konjak-Nudeln, was unsere Küche in dem Moment hergab

Und das Ergebnis mundete uns wirklich gut!  


Die Pioppinos bleiben nach der Zubereitung eher knackig und fest im Biss, haben
 aber ein tolles Waldpilzaroma! Sie passen auch toll zu Pasta- und Fleischgerichten

Hmm, war das lecker! 

Wenn wir Euch nun neugierig gemacht haben und Ihr nun auch gerne mal Pilze selber züchten 
möchtet, dann legen wir Euch den Onlineshop Pilzmännchen ans Herz. Dort gibt es nämlich
 nicht nur fertige Pilzzuchtsets und Pilzzuchtkulturen, sondern auch verschiedene Heil-
pilze und kleine Trüffelbäumchen für den Garten.


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Ganzjährig frische und leckere Speisepilze züchten 
... ganz einfach mit Pilzmännchen

Die Pilzsets sind Made in Germany, Bio zertifiziert und schon ab 30 Euro versand-
kostenfreiDie Regellaufzeit per Post beträgt ab Lager 24h.

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Hier findet Ihr den Link zum Onlineshop


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Wir bedanken uns bei Pilzmännchen, dass wir dieses Pilzset kennen lernen durften!
Es hat uns wieder viel Spaß gemacht, den Pilzen beim Wachsen zuzuschauen!

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Kanntet Ihr Pioppino-Pilze bereits?
Habt Ihr auch schon einmal Pilze selbst gezüchtet?
Wie gefällt Euch unsere Rezeptidee?




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