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Ene mene Muh - Lieselotte, die lustige Kuh erobert unseren Bücherschrank

Hallo Ihr Lieben,

sagt mal, haben bei Euch schon die Sommerferien begonnen? Und könnt Ihr Euch noch erinnern, wo Ihr diese in Eurer Kindheit verbracht habt? Heutzutage vergeht kein Sommer, in dem Aimee und ich nicht in einen Reisebus steigen, um ein neues Land in Europa erkunden zu können. Als ich aber noch kleiner war und tagsüber noch nicht unbetreut allein zu Hause bleiben konnte, ging meine Reise in jedem Sommer nur einige hundert Meter weiter zum Haus meiner GroßelternDie beiden hatten einen Bauernhof mit vielen typischen Tieren hier in unserem Dorf und ich habe meine Ferientage oft damit verbracht, die flauschigen Kaninchen zu streicheln, die Schweine zu füttern und die Eier der vielen Hühner einzusammeln. Auch einige Kühe, Gänse und ein Pferd lebten dort und ich sehe sie alle noch vor mir. Den Bauernhof und die Tiere gibt es mittlerweile nicht mehr, aber die Erinnerungen an diese wunderschöne Zeit sind geblieben


Auch meine Aimee ist von klein auf auf dem Land aufgewachsen und man kann es nicht 
leugnenwir sind zwei waschechte Landmädels! Wenn wir zu Hause das Fenster öffnen,
kommt es nicht selten vor, dass gerade ein Traktor laut vorbei tuckert. Wenn wir Lust auf
 frische Gurken und Tomaten haben, gehen wir in unser kleines Gewächshaus und wenn wir
an der Bushaltestelle stehen, sehen wir regelmäßig Kühedie uns neugierig beobachten!
 Dorfleben pur, sozusagen! Und eine ganz besondere Kuh möchten wir Euch heute vorstellen!



Kennt Ihr schon Lieselotte, die lustige Kuh?

Falls nicht, müsst Ihr sie unbedingt kennen lernen! Wir hatten das Vergnügen vor einigen 
Monatenals wir in einem Buchladen das allererste Mal über einen Sammelband mit drei
verschiedenen Lieselotte-Geschichten von dem Autor Alexander Steffensmeier (Fischer 
Sauerländer Verlag) stolperten und uns beim ersten Blättern sofort in die lustigen Zeichnungen
 verliebten. Zu Hause angekommen, stellten wir dann nach einigen Tagen erstaut fest, dass es diese 
Kinderbuchreihe rund um Lieselotte und ihre Freunde schon mehr als 10 Jahre gibt. Wie 
konnte die nur so lange unentdeckt an uns vorbeigehenWir können es uns nicht erklären!

Für Lieselotte ist man nie zu alt  ... Aimee liebt die Geschichten der drolligen Kuh genauso sehr wie ich

Es dauerte nicht lange, da zog auch schon der nächste Sammelband bei uns ein und in
der Zwischenzeit sind es bereits 5 kleine und große Bücher geworden, die nicht nur bei 
uns zu Hause, sondern vor allem auch bei "meinen Kindern" auf der Arbeit der Hit geworden
sind! Es vergeht nämlich seitdem fast keine Woche, in der nicht irgendeines "meiner" Kinder
 darin liestfleißig drin blättert und gemeinsam mit mir immer wieder schmunzeln
 mussDenn letzteres kann man sich einfach nicht verkneifen ...

Bildquelle u.l.: Aus dem Buch "Lieselotte sucht" (Einzelband) oder in "Das neue große Lieselotte-Geschichtenbuch"

Eine Postkuh erobert unseren Bücherschrank

Aber was macht Lieselotte für uns so besonders, dass wir Euch heute mal ein Kinderbuch 
vorstellen wollen? Auf der einen Seite ist Lieselotte eine ganz normale Kuh! Sie wacht morgens 
auf, wird gemolken, steht ab und zu auf der Wiese und geht abends wieder in den Stall, um dort
die Nacht zu verbringen! Aber Lieselotte verhält sich nur selten wie eine ganz normale Kuh
Und das ist einfach nur allerliebst anzuschauen!  

Bildquelle o.l.: Aus dem Buch "Lieselotte versteckt sich" (Einzelband) oder in "Das neue große Lieselotte-Geschichtenbuch"
Bildquelle u.r.: Aus dem Buch "Lieselotte bleibt wach" (Einzelband) oder in "Das große Lieselotte-Geschichtenbuch"

Lieselotte lebt zusammen mit ihrer Bäuerin und vielen Tieren auf einem Bauernhof und dort 
geht es menschlicher zu, als man auf den ersten Blick denken würde! Die Hühner helfen zum 
Beispiel beim Marmelade einkochen, stricken andauernd bunte Schals oder spielen mit
 der Bäuerin eine Partie Federball auf dem Hof. Lieselotte arbeitet halbtags als Postkuh und
 hilft dem freundlichen Postboten beim Austragen der Pakete und Päckchen. Und wenn eines der
Tiere Geburtstag hat, gibt es eine Party mit frisch gebackenem Apfelkuchen, Geschenken 
und den typischen Partyspielen wie "Stuhltanz", "Eierlaufen" oder "Blinde Kuh". 

Bildquelle o.r.: Aus dem Buch "Ein Geburtstagsfest für Lieselotte" (Einzelband)
Bildquelle u.l.: Aus dem Buch "Lieselotte, was machen die Hühner?" (Pappbilderbuch)

Am drolligsten sind aber, die winzigen kleinen Details, die der Autor und Zeichner
 des Buches, Alexander Steffensmeier,  überall - und die Betonung liegt auf überall - im 
Buch verstreut hat! Meist entdeckt man diese nur, wenn man ganz genau hinschaut, aber
 es macht unheimlich Spaß, auf die Suche danach zu gehen! So entdeckt man beispielsweise
im Garten eine winzige U-Bahn-Station für die Kleinsten auf dem Hof, neben dem Vogel-
häuschen eine Waschmaschine und Wäscheleine für die Vogelmieter oder aber ein Mini-
Fahrrad und Klingelknöpfe für jedes Huhn neben dem Hühnerstall.

 Wie Aimee sagen würde: "Einfach nur knuffig!"

Der erste Sammelband enthält gleich 3 lustige Abenteuer: "Lieselotte lauert",
"Lieselotte sucht einen Schatz" und "Lieselotte bleibt wach"

Vor ein paar Wochen ergab sich für uns die Möglichkeit, dem Autor Alexander Steffensmeier
 ein paar Fragen zu schicken, die er uns freundlicherweise nach der Fertigstellung seiner
 neuesten Lieselotte-Geschichte beantwortet zurückschickte. In unserem kurzen Interview 
erfahrt Ihr u.a. wie Alexander auf die Idee kam, Lieselotte zum Star seiner Geschichten zu
 machen und ob wir uns in Zukunft auch noch auf weitere Geschichten freuen dürfen! 

Viel Spaß beim Lesen


Hallo Alexander, erzähle unseren Lesern doch einmal, wie Du auf die Idee
 kamst, eine Kuh zum Star eines Kinderbuches zu machen!

"Das erste Buch "Lieselotte lauert" war 2004 meine Diplomarbeit. (Ich habe an der FH 
Münster Design mit dem Schwerpunkt Illustration studiert.) Ich wusste von vornherein,
 dass ich gerne ein Bauernhof-Bilderbuch machen wollte. Vor allem wegen der vielen Details,
 die man dort zeigen kann. Außerdem kenne ich das Umfeld aus meiner Kindheit. Nach 
mehreren Ansätzen kam ich dann auf die Geschichte einer Kuh, die sich wie ein Hofhund 
benimmt und jeden Tag den Postboten verjagt. Dabei hat bestimmt auch geholfen, dass mein
 Onkel in dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, einen Bauernhof mit über hundert Kühen 
hatte. Und Kühe machen einfach Spaß beim Zeichnen, mit ihren dicken Körpern und dünnen
 Beinen und dem schicken schwarz-weißen Fellmuster."

Bildquelle u.l.: Aus dem Buch "Lieselotte sucht einen Schatz" (Einzelband) oder in "Das große Lieselotte-Geschichtenbuch"
Bildquelle u.r.: Aus dem Buch "Lieselotte macht Urlaub" (Einzelband) oder in "Das neue große Lieselotte-Geschichtenbuch"

Wie kam die Kuh Lieselotte zu ihrem Namen und wie 
würdest du sie in 3 Worten beschreiben?

"Ich wollte gerne einen etwas altmodischen, aber trotzdem schwungvollen NamenUnd 
er sollte mit "L" beginnen, weil ich wusste, dass das zweite Wort im Buchtitel "lauert" 
sein würde. Ich bin dann einfach die ganze Liste in einem Vornamenbuch durchgegangen. 
Und "Lieselotte" hatte einen schönen Rhythmus. Und sogar zwei "L"Und ihr Charakter
 in drei Worten? Wie wäre es vielleicht mit 'kindlich – neugierig – dickköpfig'?"


Kannst du uns verraten, wie lange es von der Idee einer neuen 
Geschichte bis zum fertigen Buch braucht?

"An neuen Geschichten-Ideen arbeite ich eigentlich ständig im Hinterkopf. Es ist ja schwer,
auf Kommando gute Ideen zu haben, und es tut den Ideen auch immer ganz gut, mal ein bisschen
zu wachsen und dann mal wieder ein bisschen zu ruhenWenn ich mich dann aber ganz konkret
hinsetzte, um aus einer Idee ein Bilderbuch zu machen, dauert die Arbeit etwa drei bis vier
 Monate. Manchmal auch ein bisschen länger, vor allem wenn ich zwischendrin noch Lesereisen 
habe. Das Ganze ist ein ziemlich zeitaufwändiger Prozess, da meine Illustrationen meistens
 recht wimmelig sind und ich immer noch fast gänzlich von Hand illustriere. (Wobei es auch
 digital wohl nicht viel schneller ginge. Zeichenarbeit bleibt so oder so Zeichenarbeit.)"

Bildquelle u.: Aus dem Buch "Lieselotte lauert" (Einzelband) oder in "Das große Lieselotte-Geschichtenbuch"

Woher nimmst Du all Deine lustigen Inspirationen vor allem
 für die winzig kleinen lustigen Details im Buch?

"Die Details entstehen oft erst beim Zeichnen selbst. Wenn ich in der Zeichnung alle für die 
Handlung nötigen Elemente und Figuren untergebracht habe, macht es immer Spaß, am Rand
 noch etwas Quatsch zu machen. Ich sammele und mache auch viele Fotos, die mir beim 
Zeichnen als Vorlagen helfen und mich oft auch noch auf kleine Ideen am Rande bringen."

Bildquelle u.l.: Aus dem Buch "Bald ist Weihnachten, Lieselotte" (Pappbilderbuch) 

Können wir uns in den nächsten Jahren noch auf viele weitere 
Geschichten von Lieselotte und ihren Freunden freuen?

"Solange ich weiterhin so viel Freude an der Arbeit habe, und die Bücher von den Lesern so
erfreulich gut aufgenommen werden, wird Lieselotte bestimmt noch einige Abenteuer 
erleben. Besonderen Spaß macht es mir immer, wenn Lieselotte mit ganz klassischen Prob-
lemen aus dem Kinderalltag konfrontiert wird. Dann kann sie mal nicht schlafen oder bekommt
eine dicke Erkältung oder befürchtet, dass alle ihren Geburtstag vergessen haben. Diese Woche
bin ich gerade mit der Arbeit an einem neuen Bilderbuch fertig geworden, in dem Lieselotte
nach einem langen Sandburg-Buddel-Tag keine Lust hat, vorm Schlafengehen noch zu baden..."


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Wir bedanken uns herzlich bei Alexander Steffensmeier für die Beantwortung unserer
 Fragen und beim Verlag Fischer Sauerländer für ein weiteres Rezensionsexemplar 
("Ein Geburtstagsfest für Lieselotte") und dass wir Euch Lieselotte mit ein paar Fotos aus den 
Büchern vorstellen durften! Neben den 5 Büchern, die Ihr bei uns sehen konntet, gibt es 
noch einige andere Geschichten von Lieselotte und ihren Freunden zu entdecken! 

Macht Euch mal auf die Suche, es lohnt sich!

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Die Kuh Lieselotte hat übrigens eine eigene Website mit 
Malvorlagen und anderen Extras für Eure Kinder:



Und auch Alexander Steffensmeier informiert regelmäßig 
über seine Fortschritte und Lesereisen



Kanntet Ihr die Bücher von Lieselotte bereits?
Welches der Bücher gefällt Euch auf dem ersten Blick am besten?







Entdecke deine Kreativität - mit den "Happy Animals" von Clarissa (Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

sagt mal, was habt Ihr in Eurer Kindheit ganz besonders gern getan? Wenn ich jetzt einmal eine spontane gedankliche Zeitreise unternehme und einige Jahrzehnte zurück in meine Kindheit reise, dann weiß ich eines ganz genau: Als ich noch eine kleine Jana war, hatte ich immer sehr gern gemalt! Pilzhäuser, Prinzessinnen oder putzige Vierbeiner - kein weißes Blatt war vor mir sicher. Auch meine Aimee malt liebend gern und hatte mich in ihren Kindertagen und auch heutzutage immer wieder mit vielen bunten Bildern zum Schmunzeln, Lächeln und Staunen gebracht! Malen und kreativ sein macht uns Freude und genauso geht es auch Clarissa Hagenmeyer, die diese Freude gern mit vielen Menschen teilen möchte. Nach dem Motto "Entdecke deine Kreativität" lädt Clarissa auf ihrer Website zu einem tollen und liebevoll gestalteten Online-Kreativkurs ein, bei dem Euch am Ende ganz viele selbst gemalte, fröhliche Tiere anlächeln werden - die "Happy Animals" ... 

Auf diesem Bild sind nicht nur die Tiere happy ... Aimee zeigt Euch zwei unserer Kreationen


"Erlebe, wie viel Spaß das Malen machen kann!"

Wann habt Ihr eigentlich das letzte mal gemalt? Vor einer Woche? Vor einem Jahr? In der Schul-
zeit? Dann wird es aber Zeit, das zu ändern und wieder kreativ zu werden! Malen macht
 Spaß, Malen entspannt, beim Malen könnt Ihr Euer Kreativität so richtig freien Lauf lassen!
 Und wenn Ihr jetzt denkt, "Ohje, ich bin doch überhaupt nicht kreativ und malen kann ich
auch nicht wirklich", dann verraten wir Euch, dass man mit Clarissas Kurs lernen kann, seine
Kreativität zu entdecken, sie fließen zu lassen und seinen eigenen Stil zu entwickeln, denn
wir finden, Clarissa hat vollkommen recht, wenn sie sagt: 

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"JEDER kann malen! Spüre die Lebensfreude, indem Du Dich kreativ ausdrückst!"
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In Clarissas Online-Kreativkurs "Happy Animals" lernst du mittels Videoanleitung
3 verschiedene Tiereeine kunterbunte Katze, ein lustiges Häschen und ein drolliges Schäfchen -
zu malen und später deine eigenen Ideen zu verwirklichen. Denn Clarissa möchte nicht 
nur zum Nachmachen und Kopieren anleiten, sondern vor allem dazu anregen, deinen eigenen
 Stil zu finden und die aufkommende Kreativität sprudeln zu lassen. Nebenbei erhälst du in 
Clarissas Kurs eine kleine Einführung in die Aquarellmalerei

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"Dieser Kurs ist genau richtig für dich, wenn du lernen möchtest,
 mit viel Freude und Leichtigkeit zu malen. Dabei spielt es keine 
Rolle, ob du bereits Vorkenntnisse mitbringst oder nicht."
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Aimee ist ganz besonders stolz auf ihren selbst gemalten Happy Fish! 

Und auch Aimees kleines Eichhörnchen strahlt wirklich fröhlich in die Kamera, findet Ihr nicht?


Schritt für Schritt entstanden unsere kleinen Kunstwerke ... 

Wir hatten Clarissa vor einigen Wochen auf Facebook kennengelernt und hatten wenig 
später das Vergnügen, in ihren Kreativkurs "Happy Animals" hineinschnuppern zu dürfen! 
Da wir uns dachten, dass das Malen zu viert mehr Spaß macht als zu zweit, luden wir 
Aimees Tante und Cousine ebenfalls zu unserem lustigen, kreativen Nachmittag ein. Und die
zwei hatten voller Neugier und Spannung zugesagt, denn sie wussten nicht, was sie erwartet! 


Im Vorfeld verrieten wir nur, dass gemalt wird und deshalb hatten die beiden einige Pinsel
 und Wasserfarben mit im Gepäck, als sie uns an diesem Nachmittag besuchten. Für Papier
 und bunte Stifte sorgten wir. Als dann unsere verschiedenen Ideen gesammelt waren und der
 Laptop neben uns bereit stand, konnte es auch schon losgehen


Während Clarissa in ihrem Anleitungsvideo Schritt für Schritt erklärte, was gerade zu
beachten war, konnte man auf unseren ersten Bildern so langsam erahnen, wie unsere
"Happy Animals" am Ende aussehen würden. Das "Ausmalen" in der Aquarelltechnik war 
für uns alle neu, aber hatte uns riesig Spaß gemacht, da man hierbei so herrlich mit der 
Vielfalt der bunten Farben spielen konnte! Die Farbeffekte und Kontraste, die dabei ent-
standen, waren wunderschön anzusehen und animierten dazu, weiter mutig in den Farb-
topf zu greifen, wie wir es sonst normalerweise gar nicht tun würden

Mit dem Salz kann man tolle Effekte auf der noch feuchten Farbe erzielen 

Mithilfe von Farbstiften und schwarzen und weißen Finelinern setzt man nach dem Aquarellieren Details

Als unsere ersten "Happy Animals" wenig später fertig waren und uns fröhlich anblickten,
entschieden wir uns dazu, jeweils noch ein fröhliches Tier zu malen und so entstanden an
 diesem Nachmittag gleich 8 neue Familienmitglieder der "Happy Animals"-Familie
Auch Aimees Tante und ihre kleine Cousine (8 Jahre alt) waren den ganzen Nachmittag fleißig 
mit dabei und zeigten am Ende ihre Werke ganz stolz in die Kamera

Hier seht Ihr nur 4 der 8 neuen Familienmitglieder der "Happy Animals"-Familie

Da uns interessierte, wie Clarissa auf die Idee kam, die tollen "Happy Animals" ins Leben 
zu rufen und ob sie schon immer so kreativ war, haben wir ihr ein paar Interviewfragen 
zugeschickt, die Ihr zusammen mit ihren Antworten im folgenden lesen könnt:

Aimees Tante und Cousine hatten wie wir viel Spaß beim Malen und zeigten ihre Kunstwerke stolz in die Kamera

Hallo Clarissa, erzähle unseren Lesern doch kurz einmal etwas über dich!

Ein herzliches Hallo auch von meiner Seite! Sehr gerne! Ich bin Clarissa Hagenmeyer, ich 
arbeite als Kreativcoach und unterstütze Menschen dabei, sich wieder mit ihrer Kreativität
 zu verbinden. Dabei geht es mir weniger darum, zu unterrichten, wie man „schöne Bilder“ 
malt, sondern vielmehr den Spaß und die Freude am eigenen Kreativsein wieder zu wecken. 

Viele Menschen sind immer noch der Überzeugung, sie können gar nicht malen. Dabei 
kann das wirklich JEDER! Wir brauchen nur den richtigen Blick darauf 😊 

Ich gebe Online-Kreativkurse sowie Kurse und Coachings im Bereich des Heilsamen 
MalensHier nutzen wir das Malen, um gezielt an Lebensthemen zu arbeiten und sich 
weiterzuentwickeln. Diejenigen, die ihre Kreativität endlich auch beruflich ausleben möchten,
 unterstütze ich in persönlichen Coachings dabei, ihren kreativen Erfolgsweg zu gehen.

Clarissa Hagenmeyer - Die Frau hinter "Happy Animals" (das Bild wurde uns freundlicherweise von Clarissa zur Verfügung gestellt) 

Warst du schon in deiner Kindheit/Jugend künstlerisch aktiv und 
was hast du damals am liebsten gezeichnet?

Das Malen zieht sich tatsächlich wie ein roter Faden durch mein Leben. Ich habe schon früh 
gerne lustige Tiere gemalt oder auch fröhliche Szenen mit Menschen. Auf meinen Bildern 
wurde eigentlich immer gelacht und alles war ganz bunt 😊 

So richtig „frei“ im Malen wurde ich aber erst später, irgendwann in meinen Zwanzigern. Da
 ließ ich das klassische Schuldenken à la „Ein Bild muss so und so aussehen" hinter mir und 
fand so dann auch zu meinem ganz eigenen Stil. Seitdem macht das Malen so unglaublich viel
 Spaß! Alles darf sich ganz leicht anfühlen – und das möchte ich in meinen Kursen auch vermitteln. 



Wie und wann kamst du auf die Idee, die kunterbunten 
"Happy Animals" zum Leben zu erwecken? 

Die „Happy Animals“ als Kurs sind letztes Jahr entstanden 😊. Ich wollte Menschen dazu 
ermutigen, selbst kreativ zu werden und ihnen vor allem zeigen, dass sie das auch können. 

Der "Happy Animals"-Kurs ist so aufgebaut, dass ihn wirklich jeder mitmachen kann –
 ganz gleich, ob er schon Erfahrung im Malen mitbringt oder nicht. Genau das war mein
 Wunsch und ich bin immer wieder beeindruckt, was für tolle und einzigartige Geschöpfe 
bei den Kursteilnehmern entstehen!

Clarissa mit ihrem "Happy Bird"  (das Bild wurde uns freundlicherweise von Clarissa zur Verfügung gestellt) 

Welche kreativen Tipps kannst du unseren Lesern mit auf den Weg geben?

Habt Spaß und setzt euch nicht unter Druck beim Malen! Denkt nicht schon vor dem 
ersten Pinselstrich über das Ergebnis nach, sondern habt einfach Freude am kreativen
 Prozess! Malen soll etwas sein, was sich leicht und frei anfühlt – und nichts, was unseren 
Alltag noch zusätzlich schwer macht oder gar frustriert. Folgt einfach eurem Gefühl 
beim Malen, auch wenn euer Kopf meint, dass das verrückt oder unmöglich 😊 

Malen kann auf diese Weise so vieles bewirken und auch andere Lebensbereiche so viel
 freier und leichter machen – wir müssen es uns nur erlauben!

Aimees beiden Kunstwerke auf einem Blick! Ich finde beide super schön, Ihr auch?

Auf welche tollen Ideen von dir können wir uns in Zukunft freuen?

Oh, die Ideen gehen mir so schnell nicht aus! 😃 In Kürze wird es wieder neue Kreativ-
kurse geben und einen „Happy Painting Club“ mit monatlich neuen Kreativthemen 
und Tutorials. Für den Herbst ist ein kreativer Online-Kongress rund um Kreativität 
geplant. Und an einem Buch übers Malen schreibe ich auch gerade 😊 Wer mag, kann sich
gerne in meinen Newsletter eintragen und bleibt so immer up-to-date.


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Wir bedanken uns bei Clarissa für die fleißige Beantwortung unserer Fragen
 und dass wir ihren Kurs ausprobieren durften! Uns hat es riesig Spaß ge-
macht, mal wieder mit Pinsel und Farbe kreativ zu werden und unsere ersten
 fröhlichen Kunstwerke entstehen zu lassen! Probiert's doch auch mal aus! 
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Wenn Ihr nun neugierig auf Clarissas Kreativkurs "Happy Animals" geworden seid und
 ihn für Euch selbst oder als Geschenkidee für Eure Liebsten nutzen wollt, dann schaut doch
 mal auf Clarissas Website vorbei! Mit einem Klick auf das Banner kommt Ihr zum Kurs, der 
übrigens einmalig 47 Euro kostet und zeitlich unbegrenzt genutzt werden kann 



Wie gefällt Euch Clarissas Online-Kreativkurs?
Welches "Happy Animal" hättet Ihr zuerst gezeichnet?
Malt Ihr auch gerne und was habt Ihr zuletzt gemalt?



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