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"Zeig mir den Weg nach Lallybroch" - Aimees wundervolles Geburtstagsgeschenk

Hallo Ihr Lieben,

habt Ihr schon mal eine Buchreihe gelesen, die Euch total in ihren Bann gezogen hat? Die Euch Fortsetzung für Fortsetzung und im Nullkommanichts in eine ferne Welt und eine noch fernere Zeit versetzen konnte? Eine Geschichte, die Euch beim Lesen nicht nur zum Träumen und Mitfiebern, sondern auch immer wieder zum Schmunzeln brachte? Die Ihr nicht mehr aus den Händen legen konntet, bis auch die letzte Seite verschlungen war? Ich muss gestehen, so geht es mir seit einigen Wochen mit meiner neuesten, aber bereits "uralten" Entdeckung auf dem Büchermarkt! Und zwar mit der "Highland Saga" von Diana Gabaldon, die mich seit Mitte Juli - passend zum Namen - Tag für Tag gedanklich in die atemberaubenden, schottischen Highlands und momentan sogar bis in die frühen Siedlungsgebiete in Nordamerika entführt. Und genau diese Leidenschaft hatte meine Aimee im Spätsommer dazu inspiriert, mir in diesem Jahr ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk zu basteln oder doch eher zu bauen. Ein Geschenk, das mir nun in unserem kleinen Garten den Weg zu all den wichtigen Orten meiner neuen Lieblingsgeschichte weist ... ein Geschenk, über das ich mich riesig gefreut hatte ... 


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Mein Wegweiser in die Welt von Jamie und Claire 
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Aimees Kreativtagprojekt zu meinem Geburtstag im September: Ein Wegweiserschild für Outlander-Fans

Lest Ihr viel und lest Ihr gerne? Ich muss leider zugeben, dass mein Literaturkonsum in 
den letzten Jahren ganz schön unterirdisch war! Früher hatte ich immer unheimlich gern 
gelesen, aber in den letzten paar Jahren bin ich außerhalb der Urlaubszeit kaum noch dazu 
gekommen. Schade, denn es gibt so viele spannende und wundervolle Geschichten da
 draußen zu entdecken! Von einer dieser tollen Geschichten hatte eine damalige Freundin bereits vor 
Jahren geschwärmt, aber ich musste erst an einem langweiligen Fernsehabend im Juli 
über die mittlerweile in 3 Staffeln verfilmte Serie auf Netflix stolpern, um nach dem ersten
 von bisher acht Romanen der "Highland Saga" zu greifen! 

Soviel habe ich seit Jahren nicht gelesen und ich freue mich schon auf die nächsten 4 dicken Romane

Mittlerweile bin ich beim 4. Roman angekommen und freue mich, dass noch soviel Lesezeit 
mit Jamie und Claire vor mir liegt! Das ist das Gute daran, wenn man erst so spät auf eine
 bereits seit vielen Jahren erfolgreiche Buchreihe aufmerksam wird! Man kann aus dem Vollen
 schöpfen! Bücher über Bücher (eines dicker als das nächste), 3 wundervolle Staffeln im Fern-
sehen, Fanartikel ohne Ende ... Aber am schönsten sind die, die man nicht kaufen kann,
dachte sich Aimee und baute mir nach den Sommerferien diesen tollen Wegweiser


Erzähl doch mal selbst, wie du auf die Idee kamst, liebe Aimee!

"In den vergangenen Jahren musste ich oft lange überlegen, was ich meiner Mama zum 
Geburtstag schenke, aber in diesem Jahr war das ganz einfach! Da sie selbstgemachte 
Geschenke immer am liebsten mag, sollte es auch in diesem Jahr eines werden! Aber ein ganz
 Besonderes! Seit Mama im Sommer auf die Serie und die Bücher von "Outlander" 
aufmerksam wurde, sehe ich sie ständig darin lesen. Sie liebt die Serie und hat auch schon 
ein paar Fanartikel gekauft und genau das brachte mich auch auf die Idee!" 


"Irgendwann im August hatten wir nämlich zusammen auf Pinterest ein Foto von einem ähn-
lichen Wegweiser gesehen und abgespeichert. Und genau dieses Foto fiel mir wieder ein, als
ich mit meinem Opa kurz darauf zu einem Baumarkt fuhr und auf einmal zufällig vor all 
den Holzbalken standAuch wenn es eigentlich eine ganz spontan Idee war, wusste ich,
wie sehr sich Mama über diese tolle Gartendeko freuen würde. 

Aimee und ihr Opa werkelten immer heimlich an meinem Geschenk, während ich auf der Arbeit war

"Nachdem das Material für den Wegweiser gekauft war, hatte ich noch knapp 4 Wochen 
Zeit, ohne Mamas Wissen und mit Opas Hilfe heimlich am Geschenk zu basteln. Immer wenn
 Mama nach der Schule noch auf der Arbeit war, nutzte ich die Zeit fürs aussägen, abschleifen, 
vorzeichnen und bunt anmalen. Es war wirklich eine Menge Arbeit, aber es hat sich gelohnt!"

Da hat Aimee tolle Arbeit geleistet, findet Ihr nicht auch???

Was macht diese Geschichte so lesenswert für mich?

Ich versuche es mal ganz kurz zu fassen: Es ist dieser Mix aus Fiktion und Realität, aus 
Zeitreisen und realen geschichtlichen Ereignissen, aus traumhaften Orten wie den 
schottischen Highlands und einer Liebesgeschichte, die im realen Leben nie passiert wäre! 


Denn Claire ist zu Beginn der Geschichte eine Krankenschwester im zweiten Weltkrieg und Jamie
ein junger Highlander, der 200 Jahre zuvor lebte. Trotzdem finden beide dank eines magischen
 Steinkreises, dem Craigh na Dun, im Jahr 1743 zueinander. Wie sie ein Paar werden und ob
 Claires Wunsch, in ihre Zeit zurückzukehren, sie wieder trennen kann, verrate ich nicht!


Aber vielleicht konnte ich Euch ein klein wenig neugierig auf die "Highland Saga" oder
die Serie "Outlander" machen. Genug zum Lesen und zum Schauen gibt es allemal!

Die 3. Staffel läuft zur Zeit montags im OT auf RTL Passion und ab dem 08.11. auf VOX.

Vokabular, das man nur als Outlander-Fan kennt ;) 

Das war es für heute von uns! Wir hoffen, Euch hat unser kleiner Beitrag über Aimees tolles,
selbstgemachtes Geburtstagsgeschenk gefallen! Und vielleicht konnten wir den ein oder
anderen dazu inspirieren, auch mal wieder zu Säge, Holz und Leim zu greifen ... Tolle 
Bücher, Serien oder Filme gibt es ja wie Sand am Meer ... und so einen Wegweiser kann man 
ganz einfach an andere Fantasiewelten wie beispielsweise die von Harry Potter anpassen ...  

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In welche Fantasiewelt lasst Ihr Euch gerne entführen?
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Aimee geht schon mal voraus ... vielleicht zieht es uns irgendwann an einen dieser Orte ... ein paar sind ja real

Habt Ihr auch schon mal so ein tolles, selbstgemachtes Geschenk bekommen?
Wie gefällt Euch Aimees wundervoller Wegweiser?
Kennt Ihr die Highland Saga rund um Jamie und Claire?






Zimmer zu vermieten für Krabbelkäferfamilien - Wir bauen ein Insektenhotel

Hallo Ihr Lieben,

schön, dass Ihr wieder vorbeischaut, denn heute - pünktlich zum Monatsbeginn - wollen wir Euch mal wieder eine kreative (Nachmach-)Idee vorstellen! Eigentlich hatten wir ja für den ersten Tag im Monat August geplant, ein neues Nähprojekt zu zeigen, das vor einigen Wochen entstanden ist und auch schon mal als klitzekleiner Ausschnitt auf ein oder zwei vergangenen Fotos zu sehen war. Aber da unser neuestes, kreatives Projekt viel besser in die Sommerzeit passt, haben wir uns dafür entschieden, die Reihenfolge zu tauschen und Euch heute etwas zu zeigen, wofür man keine Nähmaschine, dafür aber Hammer, Schraubenzieher und eine Zange im Haus benötigt! Habt Ihr sowas? Falls nicht, könnt Ihr im Monat August bei uns ein Set gewinnen .... 


Aber bevor wir ein neues Gewinnspiel starten, ist heute erstmal unser Kreativtag dran!
Der Tag, an dem wir Euch gern zeigen, was in den letzten Wochen und Monaten in unseren
 heimischen vier Wänden entstanden ist! Diesmal zog es uns zum kreativ sein sogar hinaus in
 unseren Garten, denn das Projekt, an dem wir unter freiem Himmel werkeln wollten, war
 letztendlich auch für unseren kleinen Garten und seine mehrbeinigen Bewohner bestimmt! 


Wir bauen ein Insektenhotel ... 

Warum? Ganz einfach: Wir lieben die Natur und wir lieben unseren kleinen Garten, in
dem wir uns jedes Jahr an den bunten Blumen erfreuen, hier und da ein paar Früchtchen 
wachsen und unsere leckeren Beeren Tag für Tag reifer werden und in unserem Mund landen! 
Ohne Insekten und alles was da sonst noch kreucht und fleucht, wäre dies nicht möglich


Aus diesem Grund haben wir uns auch schon lange für ein Insektenhotel interessiert, das 
den Vielbeinern in unserem Garten nicht nur einen sicheren Unterschlupf bei Regen
 und Wind bietet, sondern auch im Frühjahr und Sommer als Nisthilfe und im Herbst und 
Winter als Überwinterungshilfe von den Insekten genutzt werden kann. Insektenhotels
kann man entweder fertig im Handel kaufen oder aber wie wir aus einem Bausatz 
(z.B. von Pearl.de) oder nach eigenen, fantastischen Plänen zusammenbauen


Wir haben unser Insektenhotel-Bausatz-Set online bestellt und fanden erst einmal eine 
Menge zugeschnittenes Holz, kleine Bambusrohre, TannenzapfenHölzer mit 
Bohrungen und grobe Holzspäne in der Verpackung, die am Ende ein fertiges Insekten-
hotel ergeben sollten! Auch Schleifpapier und etwas Holzleim lag der Packung bei! 

Zuerst mussten alle Bambusröhrchen an den Rändern geglättet werden, so dass sich kein Insekt daran verletzen kann

Folgte man der Anleitung Schritt für Schritt, konnte man das Insektenhotel schon nach
 wenigen Minuten wachsen sehen! Aimee schraubte fleißig Schraube für Schraube
 mit unserem neuen Schraubenzieher in die vorgebohrten Löcher ein und war ganz stolz,
als am Ende auch das Dach perfekt auf dem kleinen Hotel für Vielbeiner saß! 


Und nun kommt Farbe rauf ... 


Da wir es bunt und farbenfroh lieben, beschlossen wir unser Insektenhotel noch mit
 wasserfesten Farben zu bemalen! Als die Farbe der Wände trocken war, konnten wir bereits
 die verschiedenen Naturmaterialien - die Zapfen, die Holzspäne, die Bambusröhrchen - in 
die passenden Aussparungen füllen, in denen später kleine Tierchen wie Marienkäfer
Wildbienen, Schmetterlinge u.v.m. einen Nistplatz finden könnten. 


 Nachdem das Dach in einem schönen Grünton und die Wände in Weiß erstrahlten,
 nahmen wir noch ein paar Decopens zur Hand, um kleine Details auf die Außenwände
 und das Dach zu malen. Dabei wurden wir wie immer von unserer kleinen Samtpfote 
Maya beobachtet, die überall neugierig ihre kleine rosa Nase hineinstecken muss! 

Wenn Maya nicht auf dem Gartentisch saß und zuschaute ... 

... kletterte sie im Kirschbaum umher, um uns von oben zuzuschauen ... 

Aimee hatte übrigens noch die tolle Idee, einen Haken in die Seitenwand zu drehen, um
daran ein Schildchen zu befestigen, damit auch alle Insekten in unserem Garten und drum
 rum auf den ersten Blick sehen können, dass noch ein Zimmer frei ist! Somit haben wir
unserem Hotel wieder unseren Stempel aufgesetzt! Wie gefällt Euch das kleine Schildchen?



Nach wenigen Stunden unter freiem - und endlich mal sonnigem - Himmel war unser erstes,
eigenes Insektenhotel fertig! Wir finden das Resultat recht schön und hoffen, dass wir irgendwann
die ersten winzigen Bewohner darin beobachten können! 

Ein Vorher-Nachher-Bild! So sah das Hotel vor und nach dem Anmalen aus! Wie gefällt es Euch besser?

Da empfohlen wird, Insektenhotels mindestens in einer Höhe von 50 cm oder höher 
anzubringen, haben wir unser Modell an einen alten, auch grün bemalten Besenstiel 
geschraubt, so dass wir es erstens individuell im Garten verstellen und zweitens ganz 
einfach in Richtung Sonne ausrichten können! Laut gartengorilla.de mögen es Insekten 
nämlich nicht, wenn solch ein Hotel beispielsweise in Richtung Westen ausgerichtet ist, 
weil von dieser Seite wohl häufig Wind und Regen kommt. Insekten brauchen die
 Wärme der Sonne und die geben wir ihnen gerne!

Der passende Standort sollte nicht von Pflanzen überragt werden, da diese sonst innerhalb der Einflugsschneise der
Insekten liegen - wir hatten unser Hotel deshalb noch einmal umplatziert! 

Das war es für heute von uns! Wir sind gespannt, wie Euch unser heutiger Beitrag gefällt und ob
Ihr solch ein Hotel auch in Euren Garten stellen würdet! Fertig gibt es die schönsten Modelle
zu kaufen, aber selbst bauen macht noch viel mehr Spaß und war mit diesem Bau-
satz kinderleicht! Versucht es doch mal selbst! 


Habt Ihr schon einmal von Insektenhotels gehört oder besitzt Ihr selbst schon eines?
Wie gefällt Euch unser Modell mit dem Schildchen an der Seite?








Werde zum Künstler mit den tollen ArtNights in deiner Stadt (Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

kaum zu glauben, wie schnell so eine Ferienwoche rum ist. Vor ganz genau einer Woche starteten hier bei uns in Brandenburg auch endlich die langersehnten Sommerferien und für diesen ersten Tag hatten wir schon vor vielen Wochen konkrete Pläne gemacht! Zuerst war es nur ein Plan für den frühen Abend, dann kam ein weiterer für den Nachmittag hinzu und letztendlich hatten wir 3 wundervolle Pläne im Gepäck, als wir uns am Donnerstag, den 20. Juli mal wieder auf den Weg nach Berlin machten! Für uns ist so ein Ausflug in die Hauptstadt jedesmal mit einem Tagesausflug zu vergleichen und auf diesen ganz besonderen Ausflug hatten wir uns schon eine ganze Weile riesig gefreut

Schaut mal, was Aimee hier stolz in die Kamera hält ... 

Denn an besagtem Tag sollten wir nicht nur am frühen Nachmittag einem geheimnisvollen 
Escape Room entkommen, sondern gegen Abend auch noch künstlerisch tätig werden!
 Wir durften nämlich eine sogenannte "ArtNight" im Herzen Berlins besuchen und von
diesem tollen Erlebnis möchten wir Euch heute ein wenig mehr erzählen


Sei einmal selbst der Künstler ...

Habt Ihr schon einmal von einer "ArtNight" gehört? Seit Sommer vergangenen Jahres finden
 immer mehr ArtNights in Berlin und mittlerweile auch in vielen anderen deutschen 
Städten statt! Die Idee dahinter hatten die beiden Gründer Aimie-Sarah Henze und David
 Neisinger vor einiger Zeit und bringen seitdem mit ihrem Konzept lokale Künstler und Kunst-
begeisterte zusammen, die unter Anleitung in einem schönen Ambiente ein eigenes Kunstwerk
 gestalten und dabei großen Namen wie Gauguin, Kahlo und Monet Konkurrenz machen können. 


ArtNights finden jeweils in tollen Locations wie beispielsweise chicen Bars oder Restaurants
statt, in denen immer ausreichend Zeit bleibt, sich neben der Malerei zu unterhalten, etwas zu 
snacken oder zu trinken. Unser Weg führte uns am frühen Donnerstagabend direkt nach Berlin 
Friedrichshain in das Restaurant "Die Turnhalle", welches tatsächlich mal eine Turnhalle 
war und nun zu Flammkuchen und anderen Köstlichkeiten unter tollen Kronleuchtern einlädt. 


Unsere ArtNight "Paris, je t’aime" mit Kaitlyn


Dort begrüßte uns sofort unsere Künstlerin des Abends, Miss Kaitlyn Parker, die gebürtig
 aus Arizona stammt und bereits seit Ende 2016 oftmals Gastgeberin verschiedener ArtNights
 war. Als unsere Namen auf der Teilnehmerliste gefunden waren, durften wir uns einen Platz aussuchen,
 die bereitliegenden Schürzen umbinden und bei den Vorbereitungen zuschauen. 

Aimee wartete darauf, kreativ zu werden ... auch die Farben und frischen Wasserbecher standen in Reichweite bereit

Als die letzte Teilnehmerin bereit saß, konnte es auch schon losgehen! Wie Ihr bereits auf
den oberen Bildern sehen konntet, sollte unser erstes ArtNight-Kunstwerk der beleuchtete
Eiffelturm in Paris werden! Auf dem Weg zur ArtNight fragte uns eine junge Frau, warum 
denn ausgerechnet der Eiffelturm, wenn wir doch in Berlin sind. Die Antwort war leicht: Weil 
wir beim Anblick dieses berühmten Turms in Erinnerungen schwelgendenn wir waren
 ja erst vor knapp 7 Monaten an genau diesem Ort und haben ihn auch beleuchtet gesehen! 


Unsere Gruppe bestand fast ausschließlich aus ArtNight-Neulingen, die alle ein wenig aufgeregt
waren, ob sie das Bild vom Eiffelturm genauso gut wie auf der Vorlage hinbekommen würden. So-
wohl Kaitlyn als auch Bob Ross gaben uns deshalb mit auf den Weg, dass wir uns nicht zu sehr
unter Druck setzen sollten und jedes Bild - genau wie wir  - ein Unikat werden würde.

>>> Das fanden wir sehr motivierend! <<<

Links: Aimee zeichnet ganz konzentriert ihren Eiffelturm auf die Leinwand / Rechts: Mein Bild wird langsam farbig

 Kurz darauf griffen auch schon alle zum Bleistift und begannen mit ihrer Vorzeichnung
Und wenig später konnte man auch schon die ersten kräftigen Farben auf den Leinwänden
ringsrum entdecken! Gemalt wurde mit Acrylfarben, von denen uns 6 Farben zur Ver-
fügung standen, die wir ganz einfach zu weiteren Farbtönen zusammen mischen konnten.  

Es machtet uns riesig Spaß, aus den bunten Farbklecksen neue Schattierungen zu mischen ... 

Kaitlyn gab derweil immer wieder hilfreiche Tipps, wie wir den imaginären Fluss, die
Allee zum Eiffelturm, die berühmte Sehenswürdigkeit selbst und schlussendlich den 
leuchtenden Nachthimmel gestalten konnten. Und knapp 120 Minuten später erstrahlten 
16 frisch gemalte Acrylbilder mit dem Pariser Wahrzeichen bei Nacht im selben Raum,
 die als Erinnerung an einen schönen Abend auf einem Gruppenbild verewigt wurden.

Aimees Fortschritt in Bildern ... man beachte die leckeren Pommes frites, die sie sich während des Malens gönnte ...

Nach dem allerletzten Pinselstrich machten wir uns wieder auf den Weg zur U-Bahnstation,
 um am Alex den Zug nach Hause zu schaffen. Mit im Gepäck unsere frisch bemalten
 Leinwände und viele schöne Erinnerungen an unsere allererste ArtNight in Berlin


Und wie hat es dir gefallen, Aimee?


"Als ich zum ersten Mal von einer ArtNight gehört hatte, wusste ich nicht recht, was uns er-
warten würde. Zeichnen mit einer Gruppe von Leuten und einer Künstlerin? Ich male und 
zeichne sehr gerne, auch wenn mir dazu meist nur Zeit im Kunstunterricht bleibt. Und 
ich war sehr begeistert von der ArtNight. Anfangs dachte ich mir noch, dass ich das bestimmt
 nicht so gut hinbekommen würde, aber ich bin total begeistert von dem Resultat. Es 
machte wirklich sehr viel Spaß. Auch schwierigere Dinge, wie in diesem Falle der Eiffelturm
konnten gut umgesetzt werden. Alles wurde gut und verständlich erklärt.

 Ich würde jederzeit wieder an einer ArtNight teilnehmen."


Wenn wir Euch nun neugierig auf das Konzept von ArtNight machen konnten, dann schaut 
doch mal auf der Internetseite von ArtNight vorbei! Vielleicht gibt es solche tollen Ver-
anstaltungen mittlerweile auch schon in Eurer Stadt

Ihr sucht Euch auf der Internetseite einfach das Motiv aus, das Ihr nachmalen wollt, schaut
ob Ort und Datum passt und schon könnt auch Ihr bald ein ArtNight-Künstler sein

>>> Viel Spaß beim Malen! <<< 



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Wir bedanken uns recht herzlich bei David von ArtNight, für die Möglichkeit, mal bei einer
Veranstaltung dabei zu sein und bei Kaitlyn für den wundervollen Abend
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Wie gefällt Euch das Konzept von ArtNight?
Habt Ihr selbst schon einmal an so einer Veranstaltung teilgenommen?
Seid Ihr auch gern kreativ und malt Ihr viel?




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